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Geburtsberatung bei Hund und Katze

Da dies ein sehr ausführliches Thema ist, nehmen wir uns viel Zeit für Sie und Ihre werdende Mutter, um alle Ihre Fragen zu beantworten. Hauptthemen sind hier: Wie lange dauert die TrächtigkeitWie muss die Hündin/Katze während der Trächtigkeit ernährt werdenWie verläuft die GeburtWorauf muss ich AchtenWann brauche ich – oder besser meine Hündin/Katze- tierärztliche HilfeWann wird es „eng“- also wann muss ein Kaiserschnitt gemacht werdenWie kann ich überprüfen, ob alle Welpen ausreichend Milch aufnehmenWas ist zu tun, wenn die Welpen nicht saugenWas

Geburtshilfe bei Hund und Katze

Geburtsbeginn Konservative Geburtshilfe Bei Wehenschwäche, zu lange Pausen zwischen den Welpen, feststeckende Welpen, Nachgeburtsverhalten, … muss versucht werden, die Ursache zu finden. Ultraschall-, Röntgen-, und Blutuntersuchungen sind die ersten Dinge, die Klarheit schaffen können. Zu der konservativen Geburtshilfe zählen: Infusionen mit Zusätzen nach BlutbefundGgf Wehenfördernde Medikamente„Zughilfe“ bei feststeckenden WelpenUnterstützung mit FruchtwasserersatzHilfe bei Nachgeburtsverhalten Kaiserschnitt- Sectio caesarea Liegt ein Geburtshindernis vor, oder sind Welpen und Hündin in unmittelbarer Gefahr, wird ein Kaiserschnitt vorgenommen. Gründe hierfür können sein: Zu enger GeburtskanalZu großer Welpe im GeburtskanalFalsche Lage der WelpenSinkende Herzfrequenz der WelpenVerletzungen

Trächtigkeitsuntersuchung

Ab den 22. Tag der Trächtigkeit kann man mittels Ultraschalluntersuchung sehen, ob die Hündin tragend ist, oder nicht. Eine genaue Anzahl der zu erwartenden Welpen ist aber in der Ultraschalluntersuchung nicht möglich. Hier ist zu diesem Zeitpunkt also lediglich die Information möglich, ob die Hündin trächtig ist, oder nicht. Meist muss die Hündin für diese Untersuchung nicht geschoren werden und darf sich in ein weiches Lagerungskissen legen- was die Untersuchung auf jeden Fall angenehmer gestaltet. Die Besitzer dürfen natürlich mit dabei

Chronische Gelenkschmerzen trotz Medikamente – kann man da noch etwas tun? Ja- mit Akupunktur

Wie Sie sicher bereits irgendwann in Ihrem Leben am eigenen Leibe erfahren mussten, ist Schmerz eine sehr unangenehme und lästige Empfindung. Noch viel schlimmer sind Schmerzen, die trotz Medikamenteneinnahme nicht besser werden und ständig vorhanden sind. Auch unsere Haustiere leiden an Schmerzen. Vor allem unsere älteren Lieblinge haben oft chronische Gelenkschmerzen im Bereich der Wirbelsäule und der hinteren Körperhälfte. Leider zeigen sie es uns nicht immer so eindeutig, wie zum Beispiel mit einer lahmen Extremität. Manchmal stehen sie einfach nur

Babesiose

Die Babesiose wird durch einzellige Parasiten ausgelöst. Diese werden auch als Piroplasmen bezeichnet und leben innerhalb der roten Blutkörperchen des Wirtes. Sie gehören zu den unangenehmsten Blutparasiten unserer Haustiere. Es gibt mehrerer Unterarten, doch der wichtigste Vertreter in Europa für den Hund ist Babesia canis (große Babesien). Die Babesiose der Katzen kommt vor allem in Südafrika und Indien vor, sehr selten in Europa. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch den Biss der Auenzecke (Dermacentor reticulatus), seltener auch durch Bluttransfusionen und Spritzen. Früher galt

Impfungen- allgemeine Information

Gerade in der jetzigen Zeit ist es wichtig zu wissen, warum Impfungen so viele Leben retten können. Auch unserer Haustiere sind vor hoch ansteckenden und teils schwer verlaufenen Krankheiten nicht gefeit, aber zum Glück gibt es gegen viele davon einen guten Schutz. Aber bevor wir die harten Fakten der einzelnen Krankheiten besprechen, fangen wir doch mal von vorne an….denn alles beginnt mit einem kleinen Erreger. Diese sind teilweise gut an unsere Umwelt angepasst und freuen sich über ungeschützte „Wirte“ in denen

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